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2013 29/Nov
Ein junger Mann in grauem Sakko und rostroter Jeans tritt als Fünfter ans Mikrofon. Hessens SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel flüstert dem neben ihm sitzenden Bundesvorsitzenden Gabriel ins Ohr, wer das ist: Chris Heimpel, der Vorsitzende der südhessischen Jungsozialisten. Er sei ja gar nicht grundsätzlich gegen das Regieren, erwidert der Redner auf Gabriel. Aber er vermisse Steuererhöhungen, Bürgerversicherung und eine offenere Asylpolitik in dem Vertrag, sagt Heimpel. All dies hätte die SPD in den Bundestag einbringen können, „das könnte jetzt schon in der zweiten Lesung sein“, fügt er hinzu – und bezieht sich unausgesprochen auf die Mehrheit von SPD, Linken und Grünen im Bundestag. „Solange es Alternativen zur großen Koalition gibt, solange werde ich mit Nein stimmen“, schließt er. Zum Artikel
FR: „Regieren niemals Selbstzweck“
2013 28/Nov
 Chris Heimpel, Frankfurter Stadtverordneter und Vorsitzender der südhessischen Jusos, hat sich schon entschieden. „Der Koalitionsvertrag bestätigt unsere tiefen Vorbehalte gegen eine große Koalition im Bund.“ Rhetorik mache noch keine Realpolitik. „Zentrale Innovationsthemen“ wie Energie-, Gesundheits- und Europapolitik, aber auch Steuergerechtigkeit spielten „offensichtlich keine Rolle mehr“. In einer Erklärung für die südhessischen Jusos schreibt Heimpel: „Der Koalitionsvertrag käme einem Ausverkauf unserer Inhalte gleich.“ Zum Artikel
FR: Ypsilanti „sehr unglücklich“
2013 28/Nov
Chris Heimpel etwa, Stadtverordneter und Vorsitzender der südhessischen Jusos, bleibt bei seiner Ablehnung. Seiner Ansicht nach fehlen für eine Regierung mit der Union sowohl eine programmatische Basis als auch ein vertrauenswürdiger Partner. „Der vorgelegte Koalitionsvertrag käme einem Ausverkauf unserer Inhalte gleich“, sagte er. Zum Artikel
FNP: Die SPD bleibt skeptisch