Bisweilen lohnt sich aber ein genauerer Blick in die Unmengen an Unterlagen zu jeder Plenarsitzung, um die AfD-Leute kennenzulernen. So reichte etwa eine Stadtverordnete namens Monika Krause vor einigen Wochen schriftlich eine Frage an den Magistrat ein. Darin war die Rede von „sogenannten Flüchtlingen“, die einen Anspruch auf Nachzug von Familienangehörigen hätten. Die Frage wurde in der auf 60 Minuten begrenzten Fragestunde im Römer nicht mehr behandelt, der Magistrat wird schriftlich antworten. Der Stadtverordnete Chris Heimpel (SPD) äußerte sich bereits auf Twitter dazu. In einer Umfrage wollte er von seinen Followern wissen, von wem die Anfrage wohl stamme. Zur Auswahl standen: a) Arschlöcher, b) Rechtspopulisten, c) Faschos und d) #AfD Frankfurt. Zum Artikel
FR: Schlingerkurs im Römer