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2016 1/Dez
Bisweilen lohnt sich aber ein genauerer Blick in die Unmengen an Unterlagen zu jeder Plenarsitzung, um die AfD-Leute kennenzulernen. So reichte etwa eine Stadtverordnete namens Monika Krause vor einigen Wochen schriftlich eine Frage an den Magistrat ein. Darin war die Rede von „sogenannten Flüchtlingen“, die einen Anspruch auf Nachzug von Familienangehörigen hätten. Die Frage wurde in der auf 60 Minuten begrenzten Fragestunde im Römer nicht mehr behandelt, der Magistrat wird schriftlich antworten. Der Stadtverordnete Chris Heimpel (SPD) äußerte sich bereits auf Twitter dazu. In einer Umfrage wollte er von seinen Followern wissen, von wem die Anfrage wohl stamme. Zur Auswahl standen: a) Arschlöcher, b) Rechtspopulisten, c) Faschos und d) #AfD Frankfurt. Zum Artikel
FR: Schlingerkurs im Römer
2016 6/Jul

„Nach langen Verzögerungen zeichnet sich endlich Besserung bei der U3-Kinderbetreuung in Bergen-Enkheim ab.“ Mit diesen Worten kommentiert der SPD-Stadtverordnete Christian Heimpel den Beschluss der Bau- und Finanzierungsvorlage M121 in den zuständigen Fachausschüssen. Damit reagiere die Stadt auf den dringenden Bedarf von mehr Betreuungsplätzen und den seit 2013 geltenden Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung. Heimpel weiter: „In der […]

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2016 1/Feb

Mitglieder der SPD-Fraktion haben sich mit Mitgliedern des Projektes Shelter (Schutz) getroffen. „In Frankfurt gibt es Menschen, die durch das Raster unsres Sozialstaates fallen“, kommentiert Christian Heimpel, jugendpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Römer, die Situation von Migranten, die ohne festen Wohnsitz und Arbeit in Frankfurt leben. „Die Initiative Projekt Shelter rückt diese Menschen in den […]

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2016 27/Jan

Christian Heimpel, jugendpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Römer: „In Frankfurt gibt es Menschen, die durch das Raster unsres Sozialstaates fallen“, kommentiert Christian Heimpel, jugendpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Römer, die Situation von Migrantinnen und Migranten, die ohne festen Wohnsitz und Arbeit in Frankfurt leben. „Die Initiative Project.Shelter rückt diese Menschen in den Fokus und leistet […]

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2016 18/Jan
Im Stadtparlament hat sich Krebs kürzlich nach Standorten für Flüchtlingsunterkünfte erkundigt – ein Vorgang, der den SPD-Stadtverordneten Christian Heimpel im Zusammenhang mit der Nachricht über den Waffenfund stark beunruhigt. „Die Meldung, dass bei einem bekennenden Frankfurter Rechtsradikalen eine illegale Schusswaffe sichergestellt wurde, ist erschreckend und zeigt, wie militant sich die Neonazi-Szene organisiert“, sagt Heimpel. Es brauche nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, wozu Waffen und die Adressen von Flüchtlingsunterkünften in den Händen von Rechtsradikalen führen können. Die SPD-Fraktion im Römer werde daher prüfen, ob Krebs das Mandat aberkannt und die Sicherheitsvorkehrungen bei seiner Anwesenheit im Römer verstärkt werden können. Zum Artikel
FNP: Wirbel um Waffenfund bei Jörg Krebs
2016 18/Jan

Mit Erschrecken hat die SPD-Fraktion im Römer einen Bericht des HR aufgenommen, wonach bei dem Ex-NPD-Landesvorsitzenden Jörg Krebs eine illegale Schusswaffe sichergestellt worden sei. „Die Meldung, dass bei einem bekennenden Frankfurter Rechtsradikalen eine illegale Schusswaffe sichergestellt wurde ist erschreckend und zeigt, wie militant sich die Neo-Nazi-Szene organisiert“, so der SPD-Stadtverordnete Christian Heimpel. Krebs, der über […]

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2016 18/Jan
Der 40 Jahre alte Krebs ist seit 2006 Stadtverordneter, von 2008 bis 2012 war er NPD-Landeschef. Mitte 2015 trat er aus der NPD aus. Aus Reihen der SPD kam die Forderung, den Ausschluss von Krebs aus dem Stadtparlament zu prüfen. Es gehe auch darum, die Sicherheit der Versammlung zu gewährleisten, schrieb der SPD-Stadtverordnete Christian Heimpel auf Twitter. Zum Artikel
Hessenschau: Revolver bei Ex-NPD-Chef gefunden
2016 18/Jan
Der SPD-Stadtverordnete Christian Heimpel erneuerte unterdessen seine Forderung, Krebs‘ Ausschluss aus der Stadtverordnetenversammlung rechtlich prüfen zu lassen. „Ich finde das schon krass, dass Waffen bei Stadtverordneten gefunden werden“, sagte Heimpel der FR. Bereits am Sonntag hatte Heimpel über den Kurznachrichtendienst Twitter geschrieben, die Stadtverordnetenversammlung müsse Krebs‘ Ausschluss prüfen. Besondere Brisanz erhalte der Waffenfund „durch die jüngsten Magistrats-Anfragen von Krebs nach den Standorten von Frankfurter Flüchtlingsunterkünften“, so Heimpel. Der linke Stadtverordnete Martin Kliehm forderte, das Ordnungsamt müsse generell stärker gegen Waffenbesitz bei Neonazis vorgehen. Die Behörde offenbar seine Pflichten. Zum Artikel
FR: Neonazi bestreitet illegalen Waffenbesitz
2015 15/Dez

Christian Heimpel, jugendpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Römer, ist für die Absenkung des Wahlalters bei Kommunalwahlen auf 16 Jahre. Die jüngste Studie der Bertelsmann-Stiftung zeige, dass die SPD-Forderung der richtige Weg sei, Jugendlichen mehr politisches Mitspracherecht zu geben und darüber hinaus die Wahlbeteiligung zu steigern. Die Studie prognostiziert bei den Erstwählern zwischen 16 und 18 […]

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2015 11/Dez
Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld (CDU) sagte, der Sozialausschuss sei nicht der Ort, über Personalentscheidungen zu debattieren. Dennoch sprachen sich mehrere Stadtverordnete wie Dominike Pauli (Linke), Christian Heimpel (SPD) und Patrick Schenk (BFF) dafür aus, die Maßnahmen noch einmal zu überdenken. Zum Artikel
FNP: Kinderhaus-Versetzung vorerst aufgeschoben
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