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2015 19/Mrz

Der SPD-Stadtverordnete Christian Heimpel war bei den Protesten als Demo-Beobachter vor Ort. Der Polizei-Einsatz wirkte auf ihn an einigen Stellen unkoordiniert, berichtet er im Interview. Herr Heimpel, wie haben Sie den Mittwoch erlebt? Es war ein anstrengender Tag mit vielen unschönen Szenen. Ich bin fassungslos über die Gewalt. Konnten Sie Ihre Aufgabe als Demo-Beobachter problemlos […]

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2014 9/Aug
Christian Heimpel hatte einen schönen Traum. Der SPD-Stadtverordnete sah sich mit der goldenen Oberbürgermeisterkette am Rednerpult im Römer stehen. Daraufhin war er wild entschlossen: „Ich werde Oberbürgermeisterkandidat der SPD 2036! Ich bin dann mit 48 Jahren im besten OB-Alter.“ Ähnlich wie in diesem erfundenen Beispiel muss es wohl dem Frankfurter Kämmerer und CDU-Kreisvorsitzenden Uwe Becker gegangen sein, als er sich zum OB-Kandidaten seiner Partei für die Wahl 2018 ausrief. Zum Artikel
FNP: Was wird aus dem, der in der Politik zu früh kommt?
2014 25/Jul
Auch Christian Heimpel (SPD) stellte fest, dass es unter den Einwanderern einen zunehmenden Antisemitismus gebe, dem sich die Stadtgesellschaft entgegenstellen müsse. Zum Artikel
FNP: Gemeinsam gegen Antisemitismus
2014 16/Mai
Neu im Vorstand ist Chris Heimpel, Vorsitzender des Juso-Bezirks Hessen Süd. Er folgt Turgut Yüksel nach, der in den Landtag gewechselt war. Zum Artikel
FNP: Oesterling bleibt SPD-Römerchef
2014 2/Mai
Die Jungsozialisten um ihren Vorsitzenden Chris Heimpel ließen sich über den sozialen Wohnungsbau in der österreichischen Metropole informieren. Mit fast 60 Prozent öffentlich geförderten Wohnungen könne den „horrenden Spekulationen“ begegnet werden, lobte der Jungsozialist. Das wolle man auch mit Blick auf hessische Großstädte „in die SPD tragen“. Zum Artikel
FR: Märchen von den Roten und Schwarzen
2014 23/Apr
Die Jusos Hessen-Süd und Frankfurt zeigten sich solidarisch mit den Aktivisten und wandten sich „gegen die Kriminalisierung von friedlichem Protest“. Sie forderten, alle Strafanzeigen im Zusammenhang mit den Hausbesetzungen fallenzulassen. Der Juso-Bezirksvorsitzende Christian Heimpel sieht Frankfurt angesichts der wiederholten Besetzungen vor einer „Zerreißprobe“. Schwarz-Grün sei entweder nicht in der Lage oder nicht willens, die Situation zu entschärfen. Martin Kliehm von den Piraten zeigte sich enttäuscht, dass man die Besetzer nicht bis zum Hausabriss gewähren ließ. Der Stadtverordnete ermutigt Immobilieneigentümer, mehr Zwischennutzungen zu ermöglichen. Auf der Suche nach Räumen seien schließlich Gruppen aus allen Gesellschaftsschichten. Zum Artikel
FNP: Zweite Räumung in zwei Tagen
2013 29/Nov
Ein junger Mann in grauem Sakko und rostroter Jeans tritt als Fünfter ans Mikrofon. Hessens SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel flüstert dem neben ihm sitzenden Bundesvorsitzenden Gabriel ins Ohr, wer das ist: Chris Heimpel, der Vorsitzende der südhessischen Jungsozialisten. Er sei ja gar nicht grundsätzlich gegen das Regieren, erwidert der Redner auf Gabriel. Aber er vermisse Steuererhöhungen, Bürgerversicherung und eine offenere Asylpolitik in dem Vertrag, sagt Heimpel. All dies hätte die SPD in den Bundestag einbringen können, „das könnte jetzt schon in der zweiten Lesung sein“, fügt er hinzu – und bezieht sich unausgesprochen auf die Mehrheit von SPD, Linken und Grünen im Bundestag. „Solange es Alternativen zur großen Koalition gibt, solange werde ich mit Nein stimmen“, schließt er. Zum Artikel
FR: „Regieren niemals Selbstzweck“
2013 28/Nov
 Chris Heimpel, Frankfurter Stadtverordneter und Vorsitzender der südhessischen Jusos, hat sich schon entschieden. „Der Koalitionsvertrag bestätigt unsere tiefen Vorbehalte gegen eine große Koalition im Bund.“ Rhetorik mache noch keine Realpolitik. „Zentrale Innovationsthemen“ wie Energie-, Gesundheits- und Europapolitik, aber auch Steuergerechtigkeit spielten „offensichtlich keine Rolle mehr“. In einer Erklärung für die südhessischen Jusos schreibt Heimpel: „Der Koalitionsvertrag käme einem Ausverkauf unserer Inhalte gleich.“ Zum Artikel
FR: Ypsilanti „sehr unglücklich“
2013 28/Nov
Chris Heimpel etwa, Stadtverordneter und Vorsitzender der südhessischen Jusos, bleibt bei seiner Ablehnung. Seiner Ansicht nach fehlen für eine Regierung mit der Union sowohl eine programmatische Basis als auch ein vertrauenswürdiger Partner. „Der vorgelegte Koalitionsvertrag käme einem Ausverkauf unserer Inhalte gleich“, sagte er. Zum Artikel
FNP: Die SPD bleibt skeptisch
2013 10/Sep
Der SPD-Stadtverordnete Christian Heimpel äußerte nach der Sitzung die Hoffnung, dass der Ausschuss auch ohne Landesakten zur Aufklärung der Vorgänge am 1. Juni beitragen könne. „Vielleicht ergibt sich etwas im Detail“, sagte er. „Wir müssen es zumindest probieren.“ Sollten sich Anhaltspunkte dafür finden, dass der Kessel geplant gewesen sei, sei das „ein richtiger Skandal“, so Heimpel. Zum Artikel
FR: Ein bisschen Aufklärung
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