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2013 7/Jun
Der südhessische Verband der Jusos ruft ebenfalls dazu auf, sich zu beteiligen. „Wir wurden am Samstag Zeuge einer gezielten politischen Machtdemonstration der konservativen Regierung in Wiesbaden“, sagte ihr Vorsitzender Christian Heimpel, der die Blockupy-Demo als parlamentarischer Beobachter begleitet hatte. „Es geht darum, ob Verfassungswerte wie Demonstrationsfreiheit, Versammlungsfreiheit und das Recht auf körperliche Unversehrtheit in Hessen noch einen Platz haben.“ Zum Artikel
FR: Breites Bündnis für Blockupy
2013 4/Jun

Chris Heimpel, der SPD-Stadtverordnete, erlebt die Proteste als offizieller Demonstrationsbeobachter der Stadt Frankfurt, mit Ausweis und Stempel. Schon im Vorfeld habe die Polizei eine ablehnende Haltung eingenommen. Uns wurde gesagt, wir hätten kein Recht, die Demo zu beobachten, erinnert sich Heimpel. Der junge Sozialdemokrat, der auch Bezirksvorsitzender der südhessischen Jusos ist, wirft der Polizei vor, dass sie zunächst über mehrere Stunden keine Kommunikation mit den eingekesselten Demonstranten gesucht habe. Es gab bewusst keine Information. Auch habe die Polizei die Menschen absichtlich nicht mit Toiletten versorgt. Die Stimmung unter den Eingeschlossenen sei so über lange Zeit hinweg zunehmend aggressiver geworden.

Den Polizeieinsatz selbst schildert Heimpel als sehr bedrückend. Ohne Rücksicht hätten sich die Beamten prügelnd einen Weg in die Menge der Demonstranten gebahnt. Auch Leute, die bereits blutend am Boden lagen, wurden einfach weggeschleift. Dabei sei die Polizei auch gegen Journalisten und Demonstrationsbeobachter vorgegangen. Die zunächst vermummten Demonstranten hätten alle Vermummungsgegenstände abgelegt. Auf einer Länge von 20 Metern sei die Hofstraße von Masken und Schals und einigen Stöcken bedeckt gewesen. Die Polizei habe aber ihr Vorgehen in keiner Weise gemäßigt.

Heimpel zeigt sich überzeugt, dass der Kessel von der Polizei genau an der Engstelle in der Hofstraße geplant gewesen sei. Das war kein Zufall. Im Gegenteil habe er selbst von Polizisten gehört, dass die Hofstraße einer von drei vorbereiteten Punkten zum Eingreifen entlang der genehmigten Demonstrationsroute durch die Stadt gewesen sei, und zwar der erste. Zum Artikel

FR: Blockupy – zwei Seiten der Polizei
2013 2/Jun
Die SPD-Jugendorganisation in Südhessen forderte den Rücktritt Rheins. "Als politisch Verantwortlicher für dieses Fiasko ist Innenminister Rhein keine Minute länger mehr tragbar", sagte Juso-Vorsitzender Christian Heimpel, der als offizieller Demonstrationsbeobachter der Stadt Frankfurt bestellt war.

Heimpel warf der Polizeiführung ein aggressives und "absolut unverhältnismäßiges Vorgehen" vor. Dass der Staat mit Gewalt gegen seine Bürger vorgeht, dürfe nur das absolut letzte Mittel der Auseinandersetzung sein. Zum Artikel

SPON: Frankfurt: Streit um Polizeieinsatz gegen Blockupy-Demo
2013 2/Jun

Nach dem massiven Polizeieinsatz bei der Blockupy-Demo in Frankfurt haben die südhessischen Jungsozialisten den Rücktritt von Innenminister Boris Rhein (CDU) gefordert. «Als politisch Verantwortlicher für dieses Fiasko ist Innenminister Rhein keine Minute länger mehr tragbar», sagte Juso-Vorsitzender Christian Heimpel, der als offizieller Demonstrationsbeobachter der Stadt Frankfurt bestellt war.

Er warf in einer am Sonntag veröffentlichten Stellungnahme der Polizeiführung ein aggressives und «absolut unverhältnismäßiges Vorgehen» bei ihrem Einsatz am Samstag vor. Dass der Staat mit Gewalt gegen seine Bürger vorgeht, dürfe nur das absolut letzte Mittel der Auseinandersetzung sein, mahnte Heimpel.

Die Frankfurter Polizei hatte ihr Vorgehen bei der Großdemonstration des kapitalismuskritischen Bündnisses zuvor verteidigt. Sie hatte mit einem Großaufgebot in der Innenstadt die Hauptkundgebung verhindert und tausende Demonstranten über Stunden hinweg eingekesselt. Dabei war es zu teilweise gewaltsamen Auseinandersetzungen gekommen. Wieviele Menschen verletzt wurden, war auch am Sonntag zunächst noch unklar. Zum Artikel

FR/DPA: Jusos fordern nach Blockupy-Einsatz Innenminister zum Rücktritt auf
2013 16/Jan
"Der Regelbetrieb für eine qualifizierte Arbeit ist bei den momentan bestehenden 1,5 Stellen kaum möglich und funktioniert nur aufgrund des hohen persönlichen Einsatzes der Mitarbeiter", unterstützt der jugendpolitische Sprecher der Römer-SPD, Christian Heimpel, die Forderung Zillers. Wichtig sei, die Mädchenarbeit auszubauen, sagt Ziller. "Die Mitarbeiterin des Jugendhauses, Natalie Sciortino, hat nur eine halbe Stelle. Das reicht nicht für gute Mädchenarbeit." Zum Artikel
FNP: Mehr Betreuer fürs Jugendhaus
2012 12/Nov
Die Frankfurter Jusos haben sich einstimmig dafür ausgesprochen, Peter Feldmann als OB-Kandidat der SPD zu nominieren. In einer Plenumsveranstaltung hatten sich Feldmann und sein Mitbewerber Michael Paris den Fragen von etwa 30 Juso-Mitgliedern gestellt. "Bei Themen wie bezahlbarem Wohnraum für Studierende oder Kampf gegen Kinder- und Jugendarmut konnte Peter Feldmann bei den Anwesenden besonders punkten", sagte Juso-Sprecher Christian Heimpel (23). Zum Artikel
FNP: Jusos unterstützen Peter Feldmann
2012 1/Jun
Ähnlich äußerte sich Christian Heimpel (SPD). Es sei nicht richtig, immer nur die Gewaltfrage zu diskutieren. Eine „ernsthafte Auseinandersetzung“ mit den Forderungen der Demonstranten sei geboten. Zum Artikel
FR: Frank rechtfertigt Blockupy-Verbot
2011 7/Okt
Die Juso-Sprecher Maya Hatsukano und Christian Heimpel loben die „engagierte und sehr konkrete Vorstellungsrede“, in der Feldmann „für einen sozialdemokratischen Aufbruch in der Mainmetropole geworben“ habe. Zum Artikel
FR: Zwei Sozis scharren mit den Füßen
2011 7/Okt
Im Kampf um die OB-Kandidatur der SPD wird Peter Feldmann von der Parteilinken unterstützt. Er sei einstimmig nominiert worden, teilten gestern die Juso-Sprecher Maya Hatsukano und Christian Heimpel mit. In einem Mitgliederentscheid muss sich Feldmann im nächsten Frühjahr seinem Konkurrenten Michael Paris stellen. Dieser will seine Kandidatur am kommenden Montag offiziell bekanntgeben. Zum Artikel
FNP: SPD-Linke sprechen sich für Feldmann als OB-Kandidat aus
2011 11/Mrz

Bei recht stürmischem Wetter entrollten die Juso-Sprecher Mike Josef und Chris Heimpel am Freitagmittag den Slogan auf einer Plakatfläche auf dem nördlichen Brückenkopf der Ignatz-Bubis-Brücke. Der SPD-Nachwuchs sieht eine inhaltliche „Nähe“ zwischen der teilweise militanten Rechtsradikalen-Szene und den Freien Wählern. Beide bedienten sich in ihrer Wahlwerbung auch des Namens des früheren Bundesbank-Vorstandes Thilo Sarrazin, Autor des umstrittenen Buches „Deutschland schafft sich ab“.

Den Frankfurter Jusos gefällt gar nicht, dass die Bundes-SPD die Parteiordnungsverfahren gegen Sarrazin nicht forciert. „Der Parteivorstand will das erst nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz und der hessischen Kommunalwahl angehen“, klagt Heimpel. Tatsächlich sei es „für das Verfahren nicht unerheblich“, dass Sarrazin im hessischen Kommunalwahlkampf kürzlich bei einer Veranstaltung der Jungen Union in Wetzlar aufgetreten sei. Eines der drei Parteiordnungsverfahren gegen den ehemaligen Finanzsenator von Berlin hatte der Frankfurter SPD-Ortsverein Innenstadt angestrengt. Zum Artikel

FR: Protest gegen Freie Wähler
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