Nachrichten

2014 25/Jul
Auch Christian Heimpel (SPD) stellte fest, dass es unter den Einwanderern einen zunehmenden Antisemitismus gebe, dem sich die Stadtgesellschaft entgegenstellen müsse. Zum Artikel
FNP: Gemeinsam gegen Antisemitismus
2014 24/Jul

Stadtverordneter Christian Heimpel, SPD:    Frau Vorsteherin, liebe Kolleginnen und Kollegen!   Auf Herrn Hübner gehe ich jetzt, aufgrund der kurzen Zeit, nicht ein. Ich glaube, das wäre auch eine Überbewertung des eben Gesagten.   (Beifall)   Noch einmal etwas ganz Grundsätzliches zu der Demonstration am 12. Juli. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten stehen für die […]

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2014 6/Jun

Liebe Freundinnen und Freunde, wir haben uns heute hier versammelt, um die Solidarität mit den Protesten gegen die AKP-Regierung in der Türkei zum Ausdruck zu bringen! Vor einem Jahr begannen die Proteste im Istanbuler Gezi-Park. Aus dem Protest zur Erhaltung eines Parks, der Opfer einer skrupellosen Wachstums- und Gentrifizierungspolitik werden sollte ist ein landesweiter und […]

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2014 16/Mai
Neu im Vorstand ist Chris Heimpel, Vorsitzender des Juso-Bezirks Hessen Süd. Er folgt Turgut Yüksel nach, der in den Landtag gewechselt war. Zum Artikel
FNP: Oesterling bleibt SPD-Römerchef
2014 15/Mai

Bei der turnusmäßigen Neuwahl des Vorstandes der SPD-Stadtverordnetenfraktion wurde der Fraktionsvorsitzende Klaus Oesterling wiedergewählt. Oesterling erhielt 17 Ja-Stimmen bei einer Enthaltung. Auch seine beiden Stellvertreterinnen Anna Latsch und Sylvia Weber sowie die Beisitzer Gregor Amann, Ursula Busch, Roger Podstatny, Elke Sautner und Holger Tschierschke wurden wiedergewählt. Neu in den Vorstand gewählt wurde der Stadtverordnete Chris […]

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2014 2/Mai
Die Jungsozialisten um ihren Vorsitzenden Chris Heimpel ließen sich über den sozialen Wohnungsbau in der österreichischen Metropole informieren. Mit fast 60 Prozent öffentlich geförderten Wohnungen könne den „horrenden Spekulationen“ begegnet werden, lobte der Jungsozialist. Das wolle man auch mit Blick auf hessische Großstädte „in die SPD tragen“. Zum Artikel
FR: Märchen von den Roten und Schwarzen
2014 23/Apr
Die Jusos Hessen-Süd und Frankfurt zeigten sich solidarisch mit den Aktivisten und wandten sich „gegen die Kriminalisierung von friedlichem Protest“. Sie forderten, alle Strafanzeigen im Zusammenhang mit den Hausbesetzungen fallenzulassen. Der Juso-Bezirksvorsitzende Christian Heimpel sieht Frankfurt angesichts der wiederholten Besetzungen vor einer „Zerreißprobe“. Schwarz-Grün sei entweder nicht in der Lage oder nicht willens, die Situation zu entschärfen. Martin Kliehm von den Piraten zeigte sich enttäuscht, dass man die Besetzer nicht bis zum Hausabriss gewähren ließ. Der Stadtverordnete ermutigt Immobilieneigentümer, mehr Zwischennutzungen zu ermöglichen. Auf der Suche nach Räumen seien schließlich Gruppen aus allen Gesellschaftsschichten. Zum Artikel
FNP: Zweite Räumung in zwei Tagen
2013 29/Nov
Ein junger Mann in grauem Sakko und rostroter Jeans tritt als Fünfter ans Mikrofon. Hessens SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel flüstert dem neben ihm sitzenden Bundesvorsitzenden Gabriel ins Ohr, wer das ist: Chris Heimpel, der Vorsitzende der südhessischen Jungsozialisten. Er sei ja gar nicht grundsätzlich gegen das Regieren, erwidert der Redner auf Gabriel. Aber er vermisse Steuererhöhungen, Bürgerversicherung und eine offenere Asylpolitik in dem Vertrag, sagt Heimpel. All dies hätte die SPD in den Bundestag einbringen können, „das könnte jetzt schon in der zweiten Lesung sein“, fügt er hinzu – und bezieht sich unausgesprochen auf die Mehrheit von SPD, Linken und Grünen im Bundestag. „Solange es Alternativen zur großen Koalition gibt, solange werde ich mit Nein stimmen“, schließt er. Zum Artikel
FR: „Regieren niemals Selbstzweck“
2013 28/Nov
 Chris Heimpel, Frankfurter Stadtverordneter und Vorsitzender der südhessischen Jusos, hat sich schon entschieden. „Der Koalitionsvertrag bestätigt unsere tiefen Vorbehalte gegen eine große Koalition im Bund.“ Rhetorik mache noch keine Realpolitik. „Zentrale Innovationsthemen“ wie Energie-, Gesundheits- und Europapolitik, aber auch Steuergerechtigkeit spielten „offensichtlich keine Rolle mehr“. In einer Erklärung für die südhessischen Jusos schreibt Heimpel: „Der Koalitionsvertrag käme einem Ausverkauf unserer Inhalte gleich.“ Zum Artikel
FR: Ypsilanti „sehr unglücklich“
2013 28/Nov
Chris Heimpel etwa, Stadtverordneter und Vorsitzender der südhessischen Jusos, bleibt bei seiner Ablehnung. Seiner Ansicht nach fehlen für eine Regierung mit der Union sowohl eine programmatische Basis als auch ein vertrauenswürdiger Partner. „Der vorgelegte Koalitionsvertrag käme einem Ausverkauf unserer Inhalte gleich“, sagte er. Zum Artikel
FNP: Die SPD bleibt skeptisch
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