2016 / 1 Februar

FNP: SPD traf sich mit Mitgliedern des Projektes „Shelter“


Mitglieder der SPD-Fraktion haben sich mit Mitgliedern des Projektes Shelter (Schutz) getroffen. „In Frankfurt gibt es Menschen, die durch das Raster unsres Sozialstaates fallen“, kommentiert Christian Heimpel, jugendpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Römer, die Situation von Migranten, die ohne festen Wohnsitz und Arbeit in Frankfurt leben. „Die Initiative Projekt Shelter rückt diese Menschen in den Fokus und leistet bereits jetzt Hilfe.“ Das verdiene Unterstützung, statt schwarz-grüner Wohlfühl-Rhetorik“. Vergangene Woche hatte die Initiative im Ausschuss für Soziales und Gesundheit ihr Anliegen vorgetragen.

Es gehöre zur traurigen Realität, dass viele Migranten, die auf der Suche nach einem besseren Leben nach Frankfurt kamen, weitgehend unbemerkt, ein Leben ohne festen Wohnsitz und Arbeit und der permanenten Gefahr der Obdachlosigkeit führen müssen. „Wir sind daher froh, dass es Leute gibt, denen diese Menschen nicht egal sind und die bereit sind, die Initiative zu ergreifen“, erklärte Heimpel.

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