2015 / 3 März

Kandidatur für den Unterbezirksvorstand der Frankfurter SPD

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Meine Kandidaturerklärung für den Unterbezirksvorstand der Frankfurter SPD. Gewählt wird auf dem Parteitag am 6./7. März.

Kandidaturerklärung [PDF]

 

 

Kandidatur für den Unterbezirksvorstand der Frankfurter SPD

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

mein Name ist Christian Heimpel, ich bin 26 Jahre alt und bewerbe mich hier auf dem Parteitag als Beisitzer für den Unterbezirksvorstand der Frankfurter SPD.

 

Mein politischer Werdegang

 

Ich habe Politik immer als eine Chance empfunden, Dinge zu verändern. Wir leben in einer Zeit der globalen Krisen und gravierender sozialer Ungleichheit. Diese Motivation hat mich nach einigen Stationen in der Schülervertretung 2005 zur SPD geführt, wo ich insbesondere in den ersten Jahren bei den Jusos meine politische Heimat gefunden habe.

Neben den sechs Jahren als Sprecher der Frankfurter Jusos und zwei Jahren als Vorsitzender der Jusos im Bezirk Hessen-Süd zog ich 2011 in die Stadtverordnetenversammlung ein. Dort bin ich jugendpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion und gehöre dem Ausschuss für Soziales und Gesundheit, sowie dem Verkehrsausschuss an.

 

Meine Motivation

 

Politik hat aus meiner Sicht die Aufgabe, die konkreten Lebensverhältnisse der Menschen zu verbessern. Ich möchte im UBV daran mitwirken, aus unserem in den Leitlinien zur Kommunalwahl beschriebenen Bild von der solidarischen und gerechten Stadt mitbezahlbarem Wohnraum für alle, guter Schule und Betreuung, sowie Weltoffenheit und Willkommenskultur ein Kommunalwahlprogramm zu entwickeln, das diesem Anspruch gerecht wird und das die Menschen in Frankfurt überzeugt. Um wieder mehr Jungwählerinnen und Jungwähler für die SPD zu begeistern möchte ich zur Kommunalwahl eine spezielle Kampagne für diese wichtige Zielgruppe entwickeln.

Darüber hinaus liegen mir die Themen Jugenpolitik, sowie Liberalität und Weltoffenheit der Stadt besonders am Herzen. In Frankfurt ist nach wie vor jedes vierte Kind von Armut betroffen. Sozialdemokratische Politik muss hier ansetzen. Mir ist zudem wichtig, dass Frankfurt seiner Tradition des kritischen Diskurses der verschiedenen Meinungen treu bleibt. Dieser Diskurs ist Ausdruck lebendiger Demokratie und hat seinen festen Platz in dieser Stadt. Was in dieser Stadt keinen Platz haben darf ist Ausgrenzung und Intoleranz: in Frankfurt ist kein Platz für Nazis, Rassisten von PEGIDA und politisch-religiösen Extremismus!

Wir haben bei der Oberbürgermeisterwahl bewiesen, dass wir Wahlen in dieser Stadt gewinnen können! Bei der Kommunalwahl in gut einem Jahr haben wir als Frankfurter Sozialdemokratie die Chance, eine Gestaltungsmehrheit für diese Stadt zu erringen und die unsägliche Koalition von CDU und Grünen abzulösen! Dafür möchte ich im Unterbezirksvorstand mitarbeiten und bitte um Euer Vertrauen.

 

Mit solidarischen Grüßen

 

Christian Heimpel

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