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2014 2/Mai
Die Jungsozialisten um ihren Vorsitzenden Chris Heimpel ließen sich über den sozialen Wohnungsbau in der österreichischen Metropole informieren. Mit fast 60 Prozent öffentlich geförderten Wohnungen könne den „horrenden Spekulationen“ begegnet werden, lobte der Jungsozialist. Das wolle man auch mit Blick auf hessische Großstädte „in die SPD tragen“. Zum Artikel
FR: Märchen von den Roten und Schwarzen
2013 29/Nov
Ein junger Mann in grauem Sakko und rostroter Jeans tritt als Fünfter ans Mikrofon. Hessens SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel flüstert dem neben ihm sitzenden Bundesvorsitzenden Gabriel ins Ohr, wer das ist: Chris Heimpel, der Vorsitzende der südhessischen Jungsozialisten. Er sei ja gar nicht grundsätzlich gegen das Regieren, erwidert der Redner auf Gabriel. Aber er vermisse Steuererhöhungen, Bürgerversicherung und eine offenere Asylpolitik in dem Vertrag, sagt Heimpel. All dies hätte die SPD in den Bundestag einbringen können, „das könnte jetzt schon in der zweiten Lesung sein“, fügt er hinzu – und bezieht sich unausgesprochen auf die Mehrheit von SPD, Linken und Grünen im Bundestag. „Solange es Alternativen zur großen Koalition gibt, solange werde ich mit Nein stimmen“, schließt er. Zum Artikel
FR: „Regieren niemals Selbstzweck“
2013 28/Nov
 Chris Heimpel, Frankfurter Stadtverordneter und Vorsitzender der südhessischen Jusos, hat sich schon entschieden. „Der Koalitionsvertrag bestätigt unsere tiefen Vorbehalte gegen eine große Koalition im Bund.“ Rhetorik mache noch keine Realpolitik. „Zentrale Innovationsthemen“ wie Energie-, Gesundheits- und Europapolitik, aber auch Steuergerechtigkeit spielten „offensichtlich keine Rolle mehr“. In einer Erklärung für die südhessischen Jusos schreibt Heimpel: „Der Koalitionsvertrag käme einem Ausverkauf unserer Inhalte gleich.“ Zum Artikel
FR: Ypsilanti „sehr unglücklich“
2013 10/Sep
Der SPD-Stadtverordnete Christian Heimpel äußerte nach der Sitzung die Hoffnung, dass der Ausschuss auch ohne Landesakten zur Aufklärung der Vorgänge am 1. Juni beitragen könne. „Vielleicht ergibt sich etwas im Detail“, sagte er. „Wir müssen es zumindest probieren.“ Sollten sich Anhaltspunkte dafür finden, dass der Kessel geplant gewesen sei, sei das „ein richtiger Skandal“, so Heimpel. Zum Artikel
FR: Ein bisschen Aufklärung
2013 7/Jun
Der südhessische Verband der Jusos ruft ebenfalls dazu auf, sich zu beteiligen. „Wir wurden am Samstag Zeuge einer gezielten politischen Machtdemonstration der konservativen Regierung in Wiesbaden“, sagte ihr Vorsitzender Christian Heimpel, der die Blockupy-Demo als parlamentarischer Beobachter begleitet hatte. „Es geht darum, ob Verfassungswerte wie Demonstrationsfreiheit, Versammlungsfreiheit und das Recht auf körperliche Unversehrtheit in Hessen noch einen Platz haben.“ Zum Artikel
FR: Breites Bündnis für Blockupy
2013 4/Jun

Chris Heimpel, der SPD-Stadtverordnete, erlebt die Proteste als offizieller Demonstrationsbeobachter der Stadt Frankfurt, mit Ausweis und Stempel. Schon im Vorfeld habe die Polizei eine ablehnende Haltung eingenommen. Uns wurde gesagt, wir hätten kein Recht, die Demo zu beobachten, erinnert sich Heimpel. Der junge Sozialdemokrat, der auch Bezirksvorsitzender der südhessischen Jusos ist, wirft der Polizei vor, dass sie zunächst über mehrere Stunden keine Kommunikation mit den eingekesselten Demonstranten gesucht habe. Es gab bewusst keine Information. Auch habe die Polizei die Menschen absichtlich nicht mit Toiletten versorgt. Die Stimmung unter den Eingeschlossenen sei so über lange Zeit hinweg zunehmend aggressiver geworden.

Den Polizeieinsatz selbst schildert Heimpel als sehr bedrückend. Ohne Rücksicht hätten sich die Beamten prügelnd einen Weg in die Menge der Demonstranten gebahnt. Auch Leute, die bereits blutend am Boden lagen, wurden einfach weggeschleift. Dabei sei die Polizei auch gegen Journalisten und Demonstrationsbeobachter vorgegangen. Die zunächst vermummten Demonstranten hätten alle Vermummungsgegenstände abgelegt. Auf einer Länge von 20 Metern sei die Hofstraße von Masken und Schals und einigen Stöcken bedeckt gewesen. Die Polizei habe aber ihr Vorgehen in keiner Weise gemäßigt.

Heimpel zeigt sich überzeugt, dass der Kessel von der Polizei genau an der Engstelle in der Hofstraße geplant gewesen sei. Das war kein Zufall. Im Gegenteil habe er selbst von Polizisten gehört, dass die Hofstraße einer von drei vorbereiteten Punkten zum Eingreifen entlang der genehmigten Demonstrationsroute durch die Stadt gewesen sei, und zwar der erste. Zum Artikel

FR: Blockupy – zwei Seiten der Polizei
2013 2/Jun

Nach dem massiven Polizeieinsatz bei der Blockupy-Demo in Frankfurt haben die südhessischen Jungsozialisten den Rücktritt von Innenminister Boris Rhein (CDU) gefordert. «Als politisch Verantwortlicher für dieses Fiasko ist Innenminister Rhein keine Minute länger mehr tragbar», sagte Juso-Vorsitzender Christian Heimpel, der als offizieller Demonstrationsbeobachter der Stadt Frankfurt bestellt war.

Er warf in einer am Sonntag veröffentlichten Stellungnahme der Polizeiführung ein aggressives und «absolut unverhältnismäßiges Vorgehen» bei ihrem Einsatz am Samstag vor. Dass der Staat mit Gewalt gegen seine Bürger vorgeht, dürfe nur das absolut letzte Mittel der Auseinandersetzung sein, mahnte Heimpel.

Die Frankfurter Polizei hatte ihr Vorgehen bei der Großdemonstration des kapitalismuskritischen Bündnisses zuvor verteidigt. Sie hatte mit einem Großaufgebot in der Innenstadt die Hauptkundgebung verhindert und tausende Demonstranten über Stunden hinweg eingekesselt. Dabei war es zu teilweise gewaltsamen Auseinandersetzungen gekommen. Wieviele Menschen verletzt wurden, war auch am Sonntag zunächst noch unklar. Zum Artikel

FR/DPA: Jusos fordern nach Blockupy-Einsatz Innenminister zum Rücktritt auf
2012 1/Jun
Ähnlich äußerte sich Christian Heimpel (SPD). Es sei nicht richtig, immer nur die Gewaltfrage zu diskutieren. Eine „ernsthafte Auseinandersetzung“ mit den Forderungen der Demonstranten sei geboten. Zum Artikel
FR: Frank rechtfertigt Blockupy-Verbot
2011 7/Okt
Die Juso-Sprecher Maya Hatsukano und Christian Heimpel loben die „engagierte und sehr konkrete Vorstellungsrede“, in der Feldmann „für einen sozialdemokratischen Aufbruch in der Mainmetropole geworben“ habe. Zum Artikel
FR: Zwei Sozis scharren mit den Füßen
2011 11/Mrz

Bei recht stürmischem Wetter entrollten die Juso-Sprecher Mike Josef und Chris Heimpel am Freitagmittag den Slogan auf einer Plakatfläche auf dem nördlichen Brückenkopf der Ignatz-Bubis-Brücke. Der SPD-Nachwuchs sieht eine inhaltliche „Nähe“ zwischen der teilweise militanten Rechtsradikalen-Szene und den Freien Wählern. Beide bedienten sich in ihrer Wahlwerbung auch des Namens des früheren Bundesbank-Vorstandes Thilo Sarrazin, Autor des umstrittenen Buches „Deutschland schafft sich ab“.

Den Frankfurter Jusos gefällt gar nicht, dass die Bundes-SPD die Parteiordnungsverfahren gegen Sarrazin nicht forciert. „Der Parteivorstand will das erst nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz und der hessischen Kommunalwahl angehen“, klagt Heimpel. Tatsächlich sei es „für das Verfahren nicht unerheblich“, dass Sarrazin im hessischen Kommunalwahlkampf kürzlich bei einer Veranstaltung der Jungen Union in Wetzlar aufgetreten sei. Eines der drei Parteiordnungsverfahren gegen den ehemaligen Finanzsenator von Berlin hatte der Frankfurter SPD-Ortsverein Innenstadt angestrengt. Zum Artikel

FR: Protest gegen Freie Wähler
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