Meine Posts

2015 28/Mrz
In dieser Woche verurteilten sowohl Oberbürgermeister Peter Feldmann als auch der SPD-Kreisvorsitzende Mike Josef sowie der SPD-Stadtverordnete Christian Heimpel die Übergriffe der Demonstranten in aller Deutlichkeit und lobten den Polizeieinsatz. Alle drei Genannten werden dem linken Flügel der SPD zugerechnet. Mit ihrem entschiedenen Auftreten gegen die gewalttätigen Demonstrationen hat die SPD-Fraktion im Römer eindeutig klar gestellt, dass sie regierungsfähig ist. Zum Artikel
FNP: Die SPD übt sich in Verantwortung
2015 27/Mrz
Sowohl Christian Heimpel von der SPD als auch Jessica Purkhardt von den Grünen, die als parlamentarische Demonstrationsbeobachter die Krawalle erlebt hatten, berichteten, die Gewalt sei eindeutig von den Demonstranten ausgegangen. Die Polizei habe nicht eskaliert, sondern im Gegenteil äußerst besonnen reagiert.Heimpel sagte in seiner sehr emotionalen Rede, er sei wütend darüber, dass durch die Krawalle das eigentliche Anliegen, der Protest gegen die EZB-Politik, in den Hintergrund gerückt sei. „Dass Flaschen geflogen seien, könne man nicht als „friendly fire“ abtun. Zum Artikel
FAZ: Buhrufe für den Redner der Linkspartei
2015 26/Mrz
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Stadtverordneter Christian Heimpel, SPD:   Herr Vorsteher, meine sehr verehrten Damen und Herren!   Die Debatte hat eines sehr klar gezeigt: 20.000 friedlich Demonstrierende am Samstagnachmittag interessieren in der Stadt relativ wenige Menschen, wenn man sich die Ereignisse des Mittwochmorgen anschaut und verdeutlicht. Ich schließe mich den Ausführungen von Mike Josef absolut an: Dadurch hat […]

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2015 19/Mrz

Der SPD-Stadtverordnete Christian Heimpel war bei den Protesten als Demo-Beobachter vor Ort. Der Polizei-Einsatz wirkte auf ihn an einigen Stellen unkoordiniert, berichtet er im Interview. Herr Heimpel, wie haben Sie den Mittwoch erlebt? Es war ein anstrengender Tag mit vielen unschönen Szenen. Ich bin fassungslos über die Gewalt. Konnten Sie Ihre Aufgabe als Demo-Beobachter problemlos […]

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2013 4/Jun

Chris Heimpel, der SPD-Stadtverordnete, erlebt die Proteste als offizieller Demonstrationsbeobachter der Stadt Frankfurt, mit Ausweis und Stempel. Schon im Vorfeld habe die Polizei eine ablehnende Haltung eingenommen. Uns wurde gesagt, wir hätten kein Recht, die Demo zu beobachten, erinnert sich Heimpel. Der junge Sozialdemokrat, der auch Bezirksvorsitzender der südhessischen Jusos ist, wirft der Polizei vor, dass sie zunächst über mehrere Stunden keine Kommunikation mit den eingekesselten Demonstranten gesucht habe. Es gab bewusst keine Information. Auch habe die Polizei die Menschen absichtlich nicht mit Toiletten versorgt. Die Stimmung unter den Eingeschlossenen sei so über lange Zeit hinweg zunehmend aggressiver geworden.

Den Polizeieinsatz selbst schildert Heimpel als sehr bedrückend. Ohne Rücksicht hätten sich die Beamten prügelnd einen Weg in die Menge der Demonstranten gebahnt. Auch Leute, die bereits blutend am Boden lagen, wurden einfach weggeschleift. Dabei sei die Polizei auch gegen Journalisten und Demonstrationsbeobachter vorgegangen. Die zunächst vermummten Demonstranten hätten alle Vermummungsgegenstände abgelegt. Auf einer Länge von 20 Metern sei die Hofstraße von Masken und Schals und einigen Stöcken bedeckt gewesen. Die Polizei habe aber ihr Vorgehen in keiner Weise gemäßigt.

Heimpel zeigt sich überzeugt, dass der Kessel von der Polizei genau an der Engstelle in der Hofstraße geplant gewesen sei. Das war kein Zufall. Im Gegenteil habe er selbst von Polizisten gehört, dass die Hofstraße einer von drei vorbereiteten Punkten zum Eingreifen entlang der genehmigten Demonstrationsroute durch die Stadt gewesen sei, und zwar der erste. Zum Artikel

FR: Blockupy – zwei Seiten der Polizei